Vorsorge · Vorteile für Sie und Ihre Angehörigen
Ein Leben lang treffen wir Entscheidungen. Warum also sollten Sie die Entscheidung über Art und Weise Ihrer Bestattung anderen überlassen? Bestimmen Sie selbst über die Details Ihrer Bestattung – mit einer Bestattungsvorsorge. Damit können Sie viele Einzelheiten vorab festlegen.
Die Bestattungsvorsorge bringt viele Vorteile mit sich: Sie entscheiden nicht nur selbst, wie Sie diese Erde verlassen wollen, sondern nehmen gleichzeitig Ihren Hinterbliebenen die Last, sich in Zeiten der Trauer auch noch um das Organisatorische und lästige Formalitäten kümmern zu müssen. So geben Sie ihnen ausreichend Zeit und Raum, um sich in Liebe und Dankbarkeit zu verabschieden.
Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich über die Möglichkeiten der Bestattungsvorsorge. Ihre Wünsche werden in einem rechtlich bindenden Bestattungsvorsorgevertrag festgehalten, um dessen Umsetzung wir uns kümmern.

Vorsorge · Drei Kapitel




Eine Trauerfeier ist eine feierliche Zusammenkunft, bei der Familie, Freunde und Bekannte eines Verstorbenen zusammenkommen, um Abschied zu nehmen und das Leben des Verstorbenen zu würdigen. Sie dient sowohl dem Gedenken als auch dem gemeinsamen Trauern und bietet den Hinterbliebenen Trost und Unterstützung.
Ein Geistlicher oder ein Trauerredner eröffnet die Zeremonie, heißt die Trauergäste willkommen und spricht einleitende Worte des Trostes und der Anteilnahme.
Musik spielt eine zentrale Rolle und kann sowohl live als auch vom Band gespielt werden. Sie umfasst oft Lieder, die für den Verstorbenen von besonderer Bedeutung waren, und schafft eine feierliche Atmosphäre.
Familienmitglieder und Freunde haben die Möglichkeit, persönliche Worte, Erinnerungen und Anekdoten zu teilen. Diese Reden sind ein Ausdruck der Liebe und Wertschätzung für das Leben des Verstorbenen.
Religiöse Rituale und Gebete können Bestandteil der Trauerfeier sein, je nach den Glaubensvorstellungen des Verstorbenen und seiner Familie. Diese bieten spirituellen Trost und Hoffnung.
Blumenarrangements, Kerzen und andere Gedenkgesten werden oft verwendet, um dem Verstorbenen zu gedenken und den Abschied visuell zu gestalten.
Die Zeremonie endet mit abschließenden Worten des Geistlichen oder Trauerredners. Die Trauergäste haben Gelegenheit, am Sarg oder der Urne vorbeizugehen und ihre letzte Ehrerweisung zu erweisen.
Eine Trauerfeier ist ein bedeutungsvoller Akt des Abschieds, der das Leben des Verstorbenen ehrt und den Hinterbliebenen in ihrer Trauergemeinschaft Halt gibt.
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Weiter: Bestattungsart →
Die Wahl der Bestattungsart ist eine sehr persönliche Entscheidung und hängt von individuellen, kulturellen und religiösen Überzeugungen ab. Verschiedene Bestattungsarten bieten unterschiedliche Möglichkeiten, um der Verstorbenen zu gedenken und ihnen die letzte Ehre zu erweisen. Hier sind einige der gängigsten Bestattungsarten:
Bei der Erdbestattung wird der Verstorbene in einem Sarg in einem Grab beigesetzt. Dies ist eine der traditionellsten und am weitesten verbreiteten Formen der Bestattung. Das Grab wird oft mit einem Grabstein oder einem Kreuz gekennzeichnet und bietet einen Ort, an dem Angehörige gedenken und trauern können.
Bei der Feuerbestattung wird der Verstorbene in einem Krematorium eingeäschert. Die Asche wird anschließend in einer Urne aufbewahrt, diese wird dann in einem Urnengrab oder einer Urnennische nach Wahl beigesetzt.
Die Seebestattung ist eine besondere Form der Feuerbestattung, bei der die Asche des Verstorbenen in einer speziellen Seeurne dem Meer übergeben wird. Dies geschieht meist im Beisein der Angehörigen und wird oft von einer kleinen Zeremonie begleitet.
Bei der Baumbestattung, auch als Natur- oder Waldbestattung bekannt, wird die Asche des Verstorbenen an den Wurzeln eines Baumes beigesetzt. Diese Bestattungsart findet in dafür vorgesehenen Bestattungswäldern statt und betont die Rückkehr zur Natur.
Bei einer anonymen Bestattung erfolgt die Beisetzung ohne namentliche Kennzeichnung des Grabes. Diese Art der Bestattung kann sowohl als Erd- als auch als Feuerbestattung durchgeführt werden und findet meist in einem Gemeinschaftsgrab statt.
Jede Bestattungsart hat ihre eigenen Rituale und Bedeutung. Die Wahl der Bestattungsart sollte sorgfältig und in Absprache mit den Angehörigen und gegebenenfalls gemäß den Wünschen des Verstorbenen getroffen werden. Sie bietet die Möglichkeit, auf eine würdevolle und persönliche Weise Abschied zu nehmen und das Andenken an den Verstorbenen zu bewahren.
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Weiter: Trauermusik →
Trauermusik ist ein wesentlicher Bestandteil von Trauerfeiern und Beerdigungen. Sie hilft, die Emotionen der Trauernden auszudrücken, Trost zu spenden und den Abschied vom Verstorbenen auf eine würdevolle und bewegende Weise zu begleiten. Die Auswahl der Trauermusik kann sehr individuell sein und hängt oft von den persönlichen Vorlieben des Verstorbenen und seiner Familie ab.
Werke von Komponisten wie Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven oder Wolfgang Amadeus Mozart sind häufig bei Trauerfeiern zu hören. Stücke wie Bachs „Air“, Beethovens „Mondscheinsonate“ oder Mozarts „Requiem“ bieten eine ergreifende und feierliche Begleitung.
Hymnen, Psalmen und spirituelle Lieder spielen eine zentrale Rolle in religiösen Trauerzeremonien. Bekannte Beispiele sind „Ave Maria“, „Amazing Grace“ oder „Nearer, My God, to Thee“.
Populäre Musikstücke, die für den Verstorbenen von besonderer Bedeutung waren, können ebenfalls Teil der Trauerfeier sein. Lieder wie „Tears in Heaven“ von Eric Clapton, „Hallelujah“ von Leonard Cohen oder „Time to Say Goodbye“ von Andrea Bocelli und Sarah Brightman sind oft gewählte Stücke.
Instrumentale Stücke, gespielt auf Klavier, Geige oder Gitarre, bieten eine ruhige und besinnliche Atmosphäre. Sie sind besonders geeignet für stille Momente des Gedenkens und der Reflexion.
In vielen Kulturen gibt es traditionelle Trauermusik, die spezifisch für Beerdigungen und Trauerfeiern komponiert wurde. Diese Musikstücke spiegeln oft die kulturellen und regionalen Bräuche wider.
Auswahl der Trauermusik: Die Auswahl der Trauermusik sollte sorgfältig und respektvoll erfolgen. Es ist hilfreich, die Wünsche des Verstorbenen und seiner Familie zu berücksichtigen. Ein Gespräch mit dem Geistlichen, Trauerredner oder dem Bestatter kann ebenfalls wertvolle Unterstützung bei der Auswahl der passenden Musikstücke bieten.
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Treuhandkonto

Häufige Fragen
Kurze Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Mit einer Bestattungsvorsorge legen Sie zu Lebzeiten fest, wie Ihre Bestattung aussehen soll – Bestattungsart, Grab, Trauerfeier, Musik – und sichern auf Wunsch die Kosten ab. Ihre Angehörigen müssen im Trauerfall keine schweren Entscheidungen treffen und werden finanziell entlastet.
Nein. Das Beratungsgespräch und der Vorsorgevertrag bei Meyle Bestattungen sind kostenlos. Kosten entstehen nur, wenn Sie den vereinbarten Betrag für die Bestattung bereits absichern möchten – etwa über ein Treuhandkonto oder eine Sterbegeldversicherung.
Am sichersten über ein Treuhandkonto der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG: Das Geld ist insolvenzsicher angelegt, vor dem Zugriff Dritter geschützt und wird erst im Sterbefall an den Bestatter ausgezahlt. Alternativ eignet sich eine Sterbegeldversicherung mit monatlichen Beiträgen.
Ja. Ein Vorsorgevertrag ist kein starres Dokument – Sie können ihn jederzeit anpassen, erweitern oder widerrufen. Wir empfehlen, ihn alle paar Jahre gemeinsam durchzugehen.
Ja. Ein Bestattungsvorsorgevertrag mit Treuhandkonto gilt als Schonvermögen: Das Sozialamt darf das angemessen angesparte Geld für die Bestattung in der Regel nicht anrechnen, wenn Pflegekosten übernommen werden müssen.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns – wir vereinbaren ein Gespräch in einem unserer Häuser in Tamm, Markgröningen, Sachsenheim, Bietigheim-Bissingen oder Asperg, gerne auch bei Ihnen zu Hause. Sie bekommen alle Informationen in Ruhe erklärt und entscheiden ohne Zeitdruck.